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agh  -  09.03.2010, 12:44
ich kann

FDK  -  08.03.2010, 18:52
Pardon allein

FDK  -  08.03.2010, 18:51
jemand da? ich will doch nicht allenie sein

fdk  -  08.03.2010, 16:57
dies ist ein enormer klimakämpfer Christoph W. Blocher (* 11. Oktober 1940 in Schaffhausen, heimatberechtigt in Meilen, Zürich und Schattenhalb) ist ein Schweizer Politiker (SVP). Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Familie 2 Berufliche Karriere 3 Politische Karriere 4 Kritik 4.1 Offizielle Rügen 4.2 Politische Stellungnahmen von Familienmitgliedern 5 Verschiedenes 6 Werke 7 Literatur 8 Weblinks 9 Einzelnachweise Familie [Bearbeiten] Christoph Blocher wurde als siebtes von elf Kindern der Pfarrfamilie Wolfram und Ida Blocher-Baur geboren und ist in Laufen ZH aufgewachsen. Er ist mit der ehemaligen Primarlehrerin Silvia Blocher geb. Kaiser verheiratet. Das Ehepaar wohnt in Herrliberg und Rhäzüns und hat drei Töchter, einen Sohn sowie sechs Enkelkinder. Ururgrossvater Johann Georg Blocher war als pietistischer Prediger aus dem Königreich Württemberg eingewandert und 1861 im Kanton Bern eingebürgert worden.[1] Auch Blochers Vater und zwei seiner Geschwister waren in der Seelsorge tätig. Der Vater war von 1933 bis 1959 Dorfpfarrer in Laufen ZH, wurde dann aber abgewählt.[2] Bruder Gerhard Blocher amtierte bis zur Pensionierung als Pfarrer in Hallau (Kanton Schaffhausen). Mit seinen harschen Äusserungen (u. a. im Schweizer Fernsehen[3]) zu den politischen Gegnern seines Bruders sorgte er wiederholt für Aufsehen. Schwester Sophie Blocher war Krankenschwester, Hebamme, Schulleiterin, Mitglied und später Präsidentin der Basler Mission sowie Pfarrerin in Muttenz; ausserdem baute sie ein Heim für Obdachlose auf und pflegte ihre Mutter in deren letzten Lebensjahren.[4] Bruder Andreas Blocher war Historiker und Gymnasiallehrer; er hat einen Essay über seinen Bruder Christoph veröffentlicht. Die älteste Schwester Judith Giovannelli-Blocher war Sozialarbeiterin und lebt heute in Biel. In ihrem autobiographischen Roman Das gefrorene Meer beschreibt sie die gemeinsame Kindheit im Pfarrhaus von Laufen ZH. Berufliche Karriere [Bearbeiten] Nach Besuch der Primar- und Sekundarschule in Uhwiesen absolvierte Christoph Blocher von 1956 bis 1958 eine zweijährige landwirtschaftliche Lehre in Ossingen, die er mit der landwirtschaftlichen Lehrabschlussprüfung am Strickhof Zürich beendete. Anschliessend besuchte er 1958/59 die landwirtschaftliche Winterschule und absolvierte drei landwirtschaftliche Praktika (in Buch am Irchel, Pampigny und Knonau). In den Jahren 1961 bis 1963 bereitete er sich auf die Eidgenössische Matura vor. Er absolvierte 1963 die Prüfungen zur Matura Typus C. Da er sich zum Studium der Rechtswissenschaften entschloss, musste er 1964 noch eine Zusatzprüfung im Lateinisch nachholen. Von 1964 bis 1969 studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten Zürich, Montpellier und Paris. 1969 schloss er mit dem Lizenziat ab, 1971 promovierte er zum Doktor der Rechtswissenschaften.[5] 1969 trat Blocher in die Rechtsabteilung der Ems-Chemie AG (vormals Emser Werke) in Domat/Ems ein. Ab 1972 war er Direktionsvorsitzender und Delegierter des Verwaltungsrates der Ems-Chemie AG. 1984 avancierte er zum Präsidenten und Delegierten des Verwaltungsrates der Ems-Chemie Holding AG, nachdem er im vorangehenden Jahr deren Aktienmehrheit übernommen hatte.[6] Daneben behielt er auch in den Verwaltungsräten verschiedener Unternehmungen der Ems-Gruppe weiterhin Einsitz und präsidierte den VR der Pharma Vision 2000 AG (bis Juni 1998).[7] Blocher machte die Ems-Chemie wieder profitabel und gelangte zu einem Privatvermögen von schätzungsweise zwei bis drei Milliarden Schweizer Franken, wobei allerdings vermutet wird, dass der überwiegende Teil dieser Einkünfte nicht aus Gewinnen der Ems-Chemie, sondern aus Finanzgeschäften mit Martin Ebner stammt.[8] Damit zählte Blocher zu den reichsten Schweizern. Nach seiner Wahl in den Bundesrat Ende 2003 kappte er alle formellen Bindungen zum Unternehmen. Die Firmenleitung übernahm die älteste Tochter, Magdalena Martullo-Blocher.[9] Seine Aktienmehrheit gab Blocher an seine Kinder ab, zum Teil als Schenkung und zum Teil durch Verkauf.[10] Politische Karriere [Bearbeiten] Christoph Blocher in LangnauAls Student war Blocher Mitgründer der bürgerlichen Studentengruppe Studentenring an der Universität Zürich. Weiter war er während seiner Studienzeit Präsident der juristischen Fachschaft und Mitglied des Grossen Studentenrates. Von 1974 bis 1978 war er Mitglied des Gemeinderates Meilen und von 1975 bis 1980 gehörte er dem Zürcher Kantonsrat an. In den Jahren von 1977 bis 2003 war Christoph Blocher Präsident der Schweizerischen Volkspartei (SVP) des Kantons Zürich und von 1979 bis 2003 Mitglied des Nationalrates. Eine Analyse seines Abstimmungsverhaltens bestätigt den Eindruck einer Positionierung am rechten Rand des politischen Spektrums.[11] 1982 gründete Blocher die Arbeitsgruppe südliches Afrika (ASA), der er als Präsident vorstand. Von 1986 bis 2003 war er Präsident der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS), die von Gegnern eines UNO-Beitritts der Schweiz gegründet wurde. 1987 scheiterte Christoph Blocher als Ständeratskandidat für den Kanton Zürich an der Mitbewerberin Monika Weber vom Landesring der Unabhängigen. Als Redner und Diskussionsteilnehmer sowie mit finanziellen Beiträgen trug er wesentlich zum Erfolg der SVP in Kantonen und im Bund bei. Blocher war die treibende Kraft bei der Neupositionierung der Partei. Er machte aus einer vorwiegend deutschschweizerischen, protestantischen und gewerblich-bäuerlichen Partei eine schweizweit aktive rechtsbürgerliche Kraft. Erhielt die SVP bei den Nationalratswahlen 1975 als kleinste der vier Bundesratsparteien noch 9,9 Prozent der Stimmen, war sie 2007 mit 29,0 Prozent die Partei mit dem grössten Stimmenanteil. Zu den Meilensteinen seiner Karriere als Nationalrat zählen: 1985: Ein rechtsbürgerliches Komitee um Blocher bekämpft das neue Eherecht, das die Gleichheit von Mann und Frau in der Ehe garantiert, unterliegt aber am 22. September in einer Volksabstimmung. 1988: Unter Blochers Federführung wird ein Kompromiss zur Aufgabe des geplanten AKW in Kaiseraugst beschlossen, das auf breiten Widerstand gestossen war. 1992: Blocher spielt eine herausragende Rolle in der Diskussion im Vorfeld der Abstimmung über einen Beitritt der Schweiz zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), der am 6. Dezember 1992 durch das Volk schliesslich abgelehnt wird. Wegen seines Engagements gegen den EWR stellt ihn die Schweizerische Bankgesellschaft (heute Teil der UBS) 1991 nach zehn Jahren als Verwaltungsrat nicht mehr zur Wiederwahl auf.[12] Am 10. Dezember 2003 wurde Christoph Blocher mit 121 von 237 Stimmen knapp (bei einem absoluten Mehr von 119 Stimmen und mit 5 Stimmen Vorsprung gegenüber der amtierenden Ruth Metzler) in den Bundesrat gewählt. Mit dieser Wahl erhielt die SVP einen zweiten Bundesratssitz und sprengte die so genannte Zauberformel. Es war erst das dritte Mal in der Geschichte der Eidgenossenschaft, dass ein zur Wiederwahl angetretener Bundesrat nicht wiedergewählt wurde (zuvor war dies erst bei Ulrich Ochsenbein im Jahre 1854 und bei Jean-Jacques Challet-Venel im Jahre 1872 geschehen).[13] Die Wahl erfolgte auf Kosten der CVP, welche seither mit lediglich einem Sitz vertreten ist. Am 1. Januar 2004 übernahm Blocher von Ruth Metzler das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement. Entgegen des in der Bundesverfassung vorgeschriebenen Kollegialitätsprinzips[14], nach der Regierungsbeschlüsse gegen aussen von allen Regierungsmitgliedern mitgetragen werden, trat Blocher gleichzeitig als Regierungsmitglied wie auch als Oppositionsführer in Erscheinung.[15] Diese ungewöhnliche Doppelfunktion wurde von SVP-Fraktionschef Caspar Baader anlässlich eines Parteiessens mit "unser Parteiführer" umschrieben.[16] Sie stellte zugleich einen der Kernpunkte der Kritik an Blochers Verhalten dar (siehe unten).[17] Bei der Gesamterneuerungswahl des Bundesrates am 12. Dezember 2007 wurde Christoph Blocher nicht wiedergewählt. Er unterlag im zweiten Wahlgang seiner SVP-Parteikollegin Eveline Widmer-Schlumpf (115 gegen 125 Stimmen, bei einem absoluten Mehr von 122 Stimmen). Als Widmer-Schlumpf nach eintägiger Bedenkzeit die Annahme der Wahl erklärte, stand Blochers Ausscheiden aus dem Bundesrat zum 31. Dezember 2007 endgültig fest. Dies war das vierte Mal in der Geschichte der Schweiz, dass ein Bundesrat vom Parlament nicht wiedergewählt wurde.[13] Am 1. März 2008 wurde Blocher zum Vizepräsident der SVP gewählt. Als solcher ist er verantwortlich für den Bereich Recherchen, Strategie, Kampagnen. Am 27. November nominierte die SVP-Fraktion Christoph Blocher und Ueli Maurer als Kandidaten[18] für den durch den Rücktritt Samuel Schmids freigewordenen Bundesratssitz. Er wurde an der Bundesratswahl vom 10. Dezember 2008 jedoch nicht gewählt. Kritik [Bearbeiten] Freunde und Gegner Blochers gestehen ihm übereinstimmend ausserordentliche rhetorische Fähigkeiten und grosse politische Breitenwirkung zu; nicht selten wurde er deswegen als Volkstribun bezeichnet.[19] Dabei polarisiert er wie kein anderer Schweizer Politiker. Während sein Engagement gegen eine Integration der Schweiz in supranationale Organisationen und für eine Verschärfung des Asylrechts von seinen Anhängern als legitime Reaktion auf undemokratische Machtansprüche und kriminelle Machenschaften verstanden wird, werfen ihm seine Gegner und der überwiegende Teil der Medien demagogischen Stil, Populismus und Fremdenfeindlichkeit vor. Seit seiner Wahl in den Bundesrat kommt es vermehrt zu Diskussionen über Sinn und Inhalt des Kollegialitätsprinzips und der Gewaltentrennung. Am Tag nach seiner Abwahl machten die übrigen Fraktionen seinen mangelnden Respekt vor den Institutionen, seine bereits erwähnte Doppelrolle als Oppositionsführer und Regierungsmitglied und damit die Missachtung der Kollegialität, wie auch den von seinen Anhängern betriebenen Personenkult als Hauptgründe für die Ablehnung einer Wiederwahl geltend.[17] Offizielle Rügen [Bearbeiten] Am 19. März 1994 enthüllten die Luzerner Neusten Nachrichten, dass Christoph Blocher in Abwesenheit seiner Sitznachbarin Lisbeth Fehr (SVP/ZH) im Nationalrat auch deren Abstimmungsknopf betätigt und so zweimal gestimmt hatte. Nationalratspräsidentin Gret Haller erteilte ihm deshalb einen Verweis. In einem am 5. September 2007 veröffentlichten Bericht der Subkommission EJPD/BK der Geschäftsprüfungskommission über die Vorgänge beim Abgang des Bundesanwalts Valentin Roschacher wurde Bundesrat Blocher vorgeworfen, dem Bundesanwalt unzulässige Weisungen bezüglich Medieninformation in laufenden Verfahren erteilt und ohne gesetzliche Grundlage eine Abgangsentschädigung zugesprochen zu haben. Dies sei „in rechtsstaatlicher Hinsicht problematisch“.[20] Der Bundesrat distanzierte sich vom GPK-Bericht und stellte sich hinter Blocher.[21] Bei der Präsentation des GPK-Berichts unterstellte Lucrezia Meier-Schatz, die Präsidentin der verantwortlichen Subkommission, darüber hinaus Bundesrat Blocher die Beteiligung an einem Komplott gegen Roschacher (Roschacher-Affäre). Die Anschuldigungen erwiesen sich kurz danach als unwahr, worauf die SVP ihrerseits die SP und CVP der Intrige beschuldigte. Die heftig kritisierte Lucrezia Meier-Schatz zog sich in der folgenden Legislaturperiode aus der GPK zurück.[22] Als Folge dieser Auseinandersetzung avancierte die Bewertung von Blochers Leistungen als Regierungsmitglied zum beherrschenden Diskussionsthema im Hinblick auf die Parlamentswahlen vom 21. Oktober 2007, bei denen die SVP schliesslich ihren Stimmenanteil weiter erhöhen konnte.[23] Politische Stellungnahmen von Familienmitgliedern [Bearbeiten] Bei den öffentlichen Stellungnahmen von Familienmitgliedern zu Christoph Blochers Politik halten sich Zustimmung und Ablehnung die Waage. Während der erwähnte Essay von Bruder Andreas und verschiedene Stellungnahmen von Schwester Judith in Büchern und Massenmedien die Politik Blochers kritisieren, unterstützt Gerhard Blocher die Politik seines Bruders vehement.[24] Eine im Dezember 2007 kurz vor den Bundesratswahlen ausgestrahlte Reportage des Schweizer Fernsehens über Gerhard und Christoph Blocher wurde vor allem aufgrund der kriegerischen Rhetorik der beiden Brüder sehr kontrovers aufgenommen.[25] Silvia Blocher stellte sich 2005 in einem Fernsehinterview bedingungslos hinter ihren Ehemann.[26] Auch in eigenen Wortmeldungen zu aktuellen Themen verfolgt sie eine ähnliche Linie.[27] Verschiedenes [Bearbeiten] Christoph Blocher hat eine bedeutende Kunstsammlung aufgebaut, die vor allem Werke der Schweizer Maler Ferdinand Hodler und Albert Anker umfasst. Er besitzt die grösste private Anker-Sammlung. Als Zweitdomizil bewohnt das Ehepaar Blocher das Schloss Rhäzüns im Kanton Graubünden. Von den vier Kindern des Ehepaars Blocher sind bisher drei ebenfalls Unternehmer geworden. Während Magdalena Martullo-Blocher[28] die Ems-Chemie (Herstellung von Kunststoffen) leitet, übernahm Markus Blocher[29] die Feinchemikalien-Sparte Dottikon ES. Miriam Blocher[30] kaufte die Holdinggesellschaft Dalasta und wurde dadurch Chefin der traditionsreichen Basler Süsswarenfirma Läckerli-Huus. Christoph Blocher war in der Schweizer Armee Oberst der Luftschutztruppen und Regimentskommandant.[31] Christoph Blocher nahm 2009 an der Bilderberg-Konferenz teil.[32] Christoph Blocher sponsert mit 20 Mio. Sfr. aus seinem Privatvermögen ein Projekt auf der Klosterinsel Rheinau um dort ein Musikzentrum für Jugendliche einzurichten.[33] Werke [Bearbeiten] Christoph Blocher hat zahlreiche Reden und politische Standortbestimmungen unter seinem Namen veröffentlicht, teilweise als Postwurfsendung in die Schweizer Haushalte gestreut. Sie sind etwa im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek aufgeführt (siehe unter „Weblinks“). Frühere Veröffentlichungen: Die Funktion der Landwirtschaftszone und ihre Vereinbarkeit mit der schweizerischen Eigentumsgarantie. Dissertation. Schulthess, Zürich 1972 Rolf Wunderer (Hrsg.): Mittleres Management – leitend oder leidend? Referate einer Tagung (Beitrag). Verlag Industrielle Organisation, Zürich 1990, ISBN 3-85743-943-2 Peter Rupper (Hrsg.): Unternehmenslogistik. Ein Handbuch für Einführung und Ausbau der Logistik in Unternehmen (Mitarbeit). Verlag Industrielle Organisation, Zürich 1987; 3. erw. A. Orell Füssli, Zürich 1991, ISBN 3-85743-953-X Wege aus der Arbeitslosigkeit (Beitrag). Utzinger, Zürich 1995, ISBN 3-908688-10-8

FDK  -  08.03.2010, 16:53
Hier mal was, schweinerei, was allein die air force an klima erzeugt. da soll mir mal einer sagen wir normalen seien schuld Die 1947 gegründete United States Air Force (USAF) sind die Luftstreitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Aufgabe der USAF ist die „Verteidigung der Vereinigten Staaten durch die Kontrolle und Ausnutzung von Luft und All“. Das Hauptquartier (Headquarters United States Air Force) befindet sich im Pentagon in Virginia. Im Jahre 2006 waren der US Air Force 346.166 Soldaten unterstellt, darunter 71.691 Offiziere (20,7 %). Außerdem sind 145.620 zivile Mitarbeiter bei der USAF beschäftigt. Die unmittelbaren Reserve umfasst noch weitere 78.426 Soldaten, die dem Air Force Reserve Command unterstellt ist, sowie die Air National Guard mit 106.000 Soldaten. Die US Air Force stellt heute rund ein Viertel der Gesamtstärke der US-Streitkräfte von ca. 1,43 Millionen Personen. Zum Inventar gehören Ende 2006 rund 4300 Flugzeuge, zuzüglich 1700 Maschinen der Reserve und Nationalgarde. Die USAF unterhält weltweit 85 große Militärflugplätze (Air Force Base), davon 72 auf amerikanischen Territorien und acht in Europa, dazu noch einmal 82 kleinere Stützpunkte und fast ebensoviele Basen der Reservestreitkräfte. Mit Hinblick auf ihre Aufgabenspektrum, ihre globale Aufstellung, ihre Vorreiterrolle im All und ihre Schlagkraft gilt die US Air Force in den Strategischen Studien als die am besten aufgestellte Luftstreitmacht weltweit.[1] Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geschichte 1.1 Vorgeschichte 1.2 Kalter Krieg 1.3 Kurzer historischer Überblick 2 Auftrag und Doktrin 2.1 Verfassungsrechtliche Grundlage 2.2 Bundesgesetz 2.3 Doktrin 3 Organisation 3.1 Budget 3.2 Hauptkommandos 3.3 Weitere Untergliederung 3.4 Dienstgrade 4 Ausrüstung 4.1 Luftfahrzeuge 4.2 Sonstige Waffensysteme 4.3 Weiterentwicklung 5 Militärflugplätze (Auswahl) 5.1 US-Militärflugplätze außerhalb der USA (Auswahl) 5.2 US-Militärflugplätze in Deutschland (Auswahl) 6 Verweise 6.1 Einzelnachweise 6.2 Literatur 6.3 Weblinks Geschichte [Bearbeiten] Hauptartikel: Militärgeschichte der Vereinigten Staaten und Geschichte der militärischen Luftfahrt der Vereinigten Staaten Vorgeschichte [Bearbeiten] Die United States Air Force geht auf eine experimentelle Fliegertruppe der Fernmeldeeinheit der United States Army zurück, die 1907 die Bezeichnung Aeronautical Division, U.S. Signal Corps erhielt. Das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten vergrößerte die Einheit, die ab 1914 unter dem Namen Aviation Section, U.S. Signal Corps firmierte, im Ersten Weltkrieg massiv und verbesserte ihre Ausrüstung, allerdings geschah dies zu spät, um mit den Fliegertruppen der europäischen Großmächte konkurrieren zu können. 1918 erhielt die militärische Luftfahrt in den Vereinigten Staaten die Bezeichnung U.S. Army Air Service. Kokarde des Army Air CorpsDie Zwischenkriegszeit war von der Institutionalisierung verschiedener Aspekte geprägt, weil das ab 1926 sogenannte Army Air Force trotz geringer Größe wesentliche Aspekte der Luftkriegsführung professionalisierte. Dies betraf vor allem die Beschaffung von Ausrüstung, die Ausbildung der Soldaten und deren Stationierung. Hiermit ging die Schaffung regionaler und aufgabenbezogener Zuständigkeitsbereiche, beispielsweise der militärische Schutz der Küsten der Vereinigten Staaten einher. Als United States Army Air Forces zog die zum Großverband hochgerüstete Waffengattung 1941 in den Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland und gegen Japan. In beiden Feldzügen übernahmen sie die Luftherrschaft bis zur völligen Dominanz in ihrem Element. Nach dem Krieg wurden die Streitkräfte neu organisiert und am 21. März 1946 drei neue Luftwaffenkommandos gegründet: Zur Unterstützung der Bodentruppen das Tactical Air Command, für die Reservestreitkräfte und Heimatverteidigung das Air Defense Command und für die strategischen Bomber und Aufklärer das Strategic Air Command, das in den Folgejahren zum mächtigsten Militärverband der westlichen Welt aufstieg. Mit der Gründung der United States Air Force (USAF) durch den National Security Act am 26. Juli 1947, welches am 18. September des Jahres in Kraft trat, erreichten die Luftstreitkräfte mit Ausnahme der Marinefliegerei als United States Air Force schließlich ihre Eigenständigkeit als Teilstreitkraft. Kalter Krieg [Bearbeiten] Hauptartikel siehe Kalter Krieg Während der Berlin-Blockade 1948 − 49 versorgten „Rosinenbomber“, überwiegend aus den Reihen der USAF und der britischen Royal Air Force, die Stadt fast ein Jahr lang über eine Luftbrücke, mit 278.000 Flügen und 2,1 Millionen Tonnen befördertem Material die bis heute größte Lufttransport-Operation überhaupt. Dabei verwendete die Air Force in der Operation Vittles getauften Operation vor allem Transportflugzeuge der Typen Douglas C-54 Skymaster und Lockheed C-121 Constellation. 1949 führten Marine- und Luftkriegsstrategen eine intensive Debatte darüber, auf welcher Teilstreitkraft die Vereinigten Staaten ihre Strategie aufbauen sollten, da das Budget für einen simultanen Aufbau einer strategischen Bomberflotte und die Aufstellung weiterer Flugzeugträgerverbände nicht ausreichte. Die Marine argumentierte mit dem erfolgreichen Einsatz der Flugzeugträger im Pazifikkrieg, während die Air Force das kaum einzugrenzende Potenzial der Luftkriegsführung betonte. Die Kündigung einiger Flugzeugträgeraufträge veranlasste hohe Marineoffiziere zum so genannten Aufstand der Admirale, der eine Aufspaltung der Nuklearkapazitäten der Vereinigten Staaten auf beide Teilstreitkräfte führte. Demgegenüber setzte sich die Air Force mit dem Aufbau einer strategischen Bomberflotte durch. Der Koreakrieg 1950-53 war der erste Kriegseinsatz der Air Force als eigenständige Teilstreitkraft. Sie ordnete alle im Fernen Osten stationierten Flugzeuge und Formationen dem Oberkommando Far East Air Forces (FEAF) unter dem Befehl von Lieutenant General George E. Stratemeyer. In Korea erlebte die USAF die ersten Luftkämpfe zwischen Düsenflugzeugen untereinander. Das Verteidigungsministerium zog aus dem dreijährigen Einsatz die Lehre, dass ein aufwändiger Aufbau der Sollstärke zu Kriegszeiten eine Zeit- und Ressourcenverschwendung darstellte. Insgesamt hatte die Air Force 721.000 Einsätze geflogen und 476.000 t Material befördert. Während des gesamten Krieges schoss sie über 900 gegnerische Flugzeuge ab, verlor aber selbst 1.466 Maschinen und erlitt darüber hinaus über 600 anderweitige Verluste.[2] Seit dem Ende des Kalten Krieges haben die USA stetig ihren Bestand an Flugzeugen abgebaut. Zusammen mit der Marine und der Marineinfanterie verfügte die Luftwaffe 1992 über 5783 Kampfflugzeuge, im Jahr 2000 waren es noch 3985 und 2008 3542. Die strategische Bomberflotte verringerte sich von 276 (1992) über 208 (2000) auf 189 Maschinen (2008). Kurzer historischer Überblick [Bearbeiten] Flugzeuge des 379th Air Expeditionary Wing und Jets der Koalitionsstreitkräfte über der irakischen Wüste, 14. April 2003. Die Gruppe besteht aus den Typen KC-135 Stratotanker, F-15E Strike Eagle, F-117 Nighthawk, F-16CJ Falcon, einem britischen Tornado GR4 und einer australischen F/A-18 Hornet.1947-91 Einsatzbereitschaft mit kernwaffenbestückten Bombenflugzeugen und später mit Boden-Boden-Raketen im Kalten Krieg. 1950-53 Koreakrieg. 1964-73 Vietnamkrieg. 1973 Operation Nickel Grass, Luftbrücke mit Waffen nach Israel während des Jom-Kippur-Krieges. 1979 Operation Eagle Claw, Geiselrettungsversuch im Iran. 1986 Operation El Dorado Canyon, Bombenangriff in Libyen. 1990-91 Operation Desert Shield, Schutz von Saudi-Arabien vor dem Irak. 1991 Operation Desert Storm gegen den Irak. 1991-96 Operation Provide Comfort, Flugverbotszone Nord für 36°N im Irak. 1991-2003 Operation Southern Watch, Flugverbotszone Süd für 33°N im Irak. 1993-95 Operation Deny Flight, Flugverbotszone über Bosnien-Herzegowina. 1995 Operation Deliberate Force, Bombenangriff in Bosnien-Herzegowina. 1996 Operation Desert Strike, Bombenangriff im Irak. 1997-2003 Operation Northern Watch Flugverbotszone Nord für 36°N im Irak 1998 Operation Desert Fox, Bombenangriff im Irak. 1999 Operation Allied Force, Bombenangriff im Kosovo und Serbien. 2001-Heute Operation Enduring Freedom, Bombenangriff in Afghanistan. 2003-Heute Operation Iraqi Freedom, Invasion und Bombenangriff im Irak. Auftrag und Doktrin [Bearbeiten] Verfassungsrechtliche Grundlage [Bearbeiten] Die Existenz der United States Air Force ist im Gegensatz zum Heer und der Marine nicht wörtlich in der Verfassung der Vereinigten Staaten legitimiert. Den Sätzen 12 − 14 in Artikel I, Abschnitt 8 zufolge hat der Kongress das Recht, „Armeen aufzustellen und zu unterhalten“ und „Reglements für Führung und Dienst der Land- und Seestreitkräfte zu erlassen“. [3] Auch Satz 1 der Sektion 2 des Artikels II, der Einzigen weiteren Passage, die militärische Kräfte erwähnt, besagt, dass „[d]er Präsident [...] Oberbefehlshaber der Armee und der Flotte der Vereinigten Staaten und der Miliz der Einzelstaaten“ ist. [4] Den Aufbau von Luftstreitkräften verweigern jedoch ausschließlich die beiden wörtlichen Lesarten der Verfassungsinterpretation, während zwei andere, Modernisten und Normativisten sie zulassen. Vertreter des Originalismus sind über die Frage gespalten, je nach Stärke ihrer Ansichten. Den befürwortenden Strömungen dient das Beispiel der Air force häufig als Widerlegung wörtlicher Verfassungslesarten. [5] Die Befürworter der Zulässigkeit der Luftstreitkräfte argumentieren darüber hinaus in drei anderen Strängen. Zum einen seien Luftstreitkräfte unter dem Dach des Heeres oder der Marine zulässig, zum anderen könne auch eine zunächst verfassungsgetreue Benennung des militärischen Luftfahrtministeriums das Problem nominalistisch lösen. [6] Von wesentlich größerer Bedeutung ist jedoch die Argumentation, dass es bis zu einem gewissen Grad dem Urteil der Bundesregierung unterliege, welche Behörden zur Regierungsführung vonnöten sind (Necessary and Proper Clause). Bundesgesetz [Bearbeiten] Die Verfassung der Vereinigten Staaten enthält in der Tradition des common law nur allgemeine Bestimmungen. Es obliegt daher der Bundesgesetzgebung, den Auftrag der Luftstreitkräfte auszuarbeiten. Das Zehnte Buch des United States Code gestaltet in § 8062[7] den Auftrag der Air Force folgendermaßen aus: „(a) Es ist das Bestreben des Kongresses, eine Luftstreitmacht bereitzustellen, die in Verbindung mit den anderen bewaffneten [Teil]Streitkräften dazu in der Lage ist (1) der Vereinigten Staaten, ihrer Nationengemeinschaft [Commonwealth] und Besitzungen Frieden und Sicherheit zu bewahren, sowie ihre Verteidigung aufzubieten, ebenso wie all derjeniger Gebiete, die von den Vereinigten Staaten besetzt worden sind; (2) die nationale Politik zu unterstützen; (3) die nationalen Zielvorstellungen umzusetzen; (4) jeglichen Staat, der aggressive Handlungen begeht, die den Frieden und die Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährden, zu bezwingen.“ In den Abschnitten (e) und (f) wird die Stärke der Air Force auf ein Höchstmaß festgesetzt. Demzufolge ist die Regular Air Force, also die Berufsluftstreitkräfte, auf 70 Gruppen unter Berücksichtigung aller für eine volle Einsatzstärke benötigten Hilfstruppen wie Reservisten, Versorgungseinheiten u. ä. beschränkt. Die Obergrenze an technischer Ausrüstung liegt für die gesamte Streitmacht unter der Aufsicht des Secretary of the Air Force bei 24.000 Flüggeräten oder 25.000 Flugwerktonnen. Diese Beschränkung greift nicht für Raketen. Doktrin [Bearbeiten] Der Auftrag der United States Air Force bewegt sich im Kontext desjenigen der Gesamtstreitkräfte. Er wird im Schlagwort Global Vigilance, Reach and Power (deutsch: „Globale Wachsamkeit, Reichweite und Schlagkraft“) zusammengefasst, der aus drei Kernkompetenzen besteht: der Schaffung von Airmen (wörtlich übersetzt: „Luftmänner“), der hochtechnisierten Kriegsführung und Integrativen Operationen. Diese Zielvorstellung soll sich laut Doktrin in sechs Grundfähigkeiten niederschlagen: Die „Überlegenheit in der Luft und im Weltraum“ (Air and Space Superiority) sieht die Air Force als integralen Bestandteil streitkräfteübergreifender Operationen zu Lande, zu Wasser, in der Luft und im All an. Die „Globale Angriffsfähigkeit“ (Global Attack) besteht aus der technischen Überlegenheit der Luftstreitmacht und der Möglichkeit, jederzeit und überall mit der nötigen Präzision zu intervenieren. Der Kern des Begriffs „Präzisionseinsatz“ (Precision Engagement) liegt in der Fähigkeit, eine ausreichende starke Kraft gegen ausgewählte Ziele einzusetzen, da nach Ansicht der USAF der Charakter als auch die Bandbreite des Einsatzspektrums einen präzisen und verlässlichen Gebrauch militärischer Stärke nötig machen, um Risiken wie Kollateralschäden zu begrenzen. „Übermacht in der verfügbaren Information“ (Information Superiority) definiert sie als Begabung eines Kommandeurs, einen möglichst hohen Anteil des verfügbaren Informationsmaterials aufzugreifen und für seine Gefechtsführung nutzbar zu machen. „Bewegliche Kampfunterstützung“ (Agile Combat Support) umfasst eine möglichst günstige Gefechtsaufstellung, die mit einer ausreichenden Zufuhr an Ressourcen einhergehen muss. Dies trifft auf alle Verbände zu, von der Alarmbereitschaft bis zur Expeditionsstreitkraft.[8] Organisation [Bearbeiten] Siegel des Department of the Air ForceDie USAF ist die für den Luftraum und Weltraum zuständige Teilstreitkraft der US-Streitkräfte. An der Spitze ihrer militärischen Führung steht der Chief of Staff, USAF (CSAF, dt. Stabschef), der gemeinsam mit den Befehlshabern der anderen Teilstreitkräfte zu den Joint Chiefs of Staff gehört, der militärischen Führungsebene im US-Verteidigungsministerium (Department of Defense). Der Stabschef wird in der Regel für vier Jahre vom US-Präsidenten berufen und dient als Vermittler zwischen der Verwaltung und den Soldaten. Seit August 2008 ist General Norton A. Schwartz Stabschef der USAF. Daneben bildet das Department of the Air Force (Luftwaffenamt) als Teil des Verteidigungsministeriums die oberste zivile Verwaltungsebene der USAF mit dem Secretary of the Air Force (Luftwaffenstaatssekretär) an der Spitze. Außerdem lässt sich unterscheiden: Die Luftstreitkraft (Air Force) Die Luftstreitkraft der Reserve (U.S. Air Force Reserve) Die Luft-Nationalgarde (Air National Guard) Budget [Bearbeiten] Das Budget für das Haushaltsjahr 2008 umfasste 142,4 Milliarden US-Dollar, das entspricht 30,4 % des gesamten Verteidigungshaushalts von 442,3 Milliarden Dollar. Dabei entfielen 39,8 Milliarden auf Betriebs- und Wartungskosten, 32,2 Milliarden auf Beschaffungskosten, 29,6 Milliarden auf Personalkosten und 24,4 Milliarden auf Forschung und Entwicklung. Größte Einzelposten warendie Beschaffung von C-17-Transportflugzeugen (4,6 Mrd.), F-22-Kampfflugzeugen (3,5 Mrd.) und die Entwicklung der F-35 (2,1 Mrd.). Hauptkommandos [Bearbeiten] Die USAF ist in zehn Hauptkommandos (major commands) unterteilt, die entweder funktionale oder regionale Ausrichtung haben. Funktionalkommandos Air Combat Command (ACC) – Angriff, Bombardierung, Aufklärung und Überwachung Air Education and Training Command (AETC) – Ausbildung und Übung Air Force Cyber Command Absicherung und Gewährleistung des Cyberspace für die Streitkräfte. Air Force Materiel Command (AFMC) – Forschung, Technologie, Wartung und National Museum of the United States Air Force Air Force Reserve Command (AFRC) – Reserve Air Force Space Command (AFSPC) – Raketen, Satelliten und GPS Air Force Special Operations Command (AFSOC) – Spezialeinsätze Air Mobility Command (AMC) – Lufttransport und Luftbetankung Regionalkommandos US Air Forces in Europe (USAFE) – Vertretung der USAF in Europa Pacific Air Forces (PACAF) – Vertretung der USAF im pazifischen Raum Weitere Untergliederung [Bearbeiten] An der Spitze jedes Hauptkommandos steht ein Offizier im Generalsrang. Einem Kommando sind bis zu zwei nummerierte Luftflotten (Numbered Air Forces) zugeordnet, von denen es insgesamt 20 aktive gibt. Diese bestehen wiederum aus mindestens zwei Geschwadern (Wings). Eine Air Force Base der USAF ist typischerweise um eine solche Wing herum organisiert; größere Basen beherbergen entsprechend mehrere Wings oder eine Numbered Air Force. Die Wings setzen sich aus Gruppen (Groups) zusammen, denen jeweils ein bestimmter Flugzeugtyp zugewiesen wird. Flugzeuge und Personal einer Gruppe werden bei Einsätzen und Übungen in der Regel zusammen eingesetzt, also nicht auf verschiedene Missionen aufgeteilt. Unterhalb der Gruppe steht die Staffel (Squadron), die grundlegende Einheit der amerikanischen Luftstreitkräfte. Als Beispiel für diese Hierarchie gehören neun Transporter vom Typ Lockheed C-141 zum 730th Airlift Squadron, 452nd Air Mobility Wing, 4th Air Force, Air Force Reserve Command. Daneben existieren weitere organisatorische Unterteilungen. Dienstgrade [Bearbeiten] Offiziere der United States Air Force US-Soldstufe O-10 O-9 O-8 O-7 O-6 O-5 O-4 O-3 O-2 O-1 Schulterklappe Dienstgrad General of the Air Force1 General Lieutenant General Major General Brigadier General Colonel Lieutenant Colonel Major Captain First Lieutenant Second Lieutenant Abkürzung GOAF Gen Lt Gen Maj Gen Brig Gen Col Lt Col Maj Capt 1stLt 2ndLt NATO-Rangcode OF-10 OF-9 OF-8 OF-7 OF-6 OF-5 OF-4 OF-3 OF-2 OF-1 1 Der Dienstgrad General of the Air Force (GOAF) ist der höchste Dienstgrad der US Air Force. Dieser Rang wurde nur von einer Person getragen: Henry H. Arnold. General of the Army ist der äquivalente Dienstgrad der US Army. So waren die beiden Abzeichen ursprünglich auch dieselben. In den 1950ern wurde das Abzeichen für den GOAF leicht verändert, um es zur neuen blauen Dienstkleidung der Air Force zu tragen. Der Dienstgrad GOAF wurde nie von einem Offizier im aktiven Dienst der modernen Air Force getragen. Arnold war General of the Army und ging in den Ruhestand, bevor die Air Force 1947 von der Army getrennt und eine eigenständige Teilstreitkraft wurde. Nach seiner Pensionierung wurde ihm der Rang GOAF verliehen. Der äquivalente Rang der US Navy ist Fleet Admiral. In der US Air Force dienen keine Warrant Officers mehr. Die Air Force übernahm 1947 die Warrant Officer-Dienstgrade von der US Army, aber deren Platz in der Struktur der Air Force wurde nie richtig klar. Der letzte Warrant Officer im aktiven Dienst war Chief Warrant Officer (CWO) James H. Long, der 1980 in den Ruhestand ging. CWO Bob Barrow, der letzte Warrant Officer der Air Force Reserve, schied 1992 aus dem Dienst aus. Ab diesem Zeitpunkt verschwanden die Warrant Officer-Dienstgrade aus der Air Force. Non-commissioned officers1 (dt. etwa: Feldwebel) der United States Air Force US-Soldstufe E-9 E-8 E-7 E-6 E-5 Ärmelabzeichen Dienstgrad Chief Master Sergeant of the Air Force2 Command Chief Master Sergeant3 Chief Master Sergeant3 4 Senior Master Sergeant4 Master Sergeant4 Technical Sergeant Staff Sergeant Abkürzung CMSAF CCM CMSgt SMSgt MSgt TSgt SSgt NATO-Rangcode OR-9 OR-9 OR-9 OR-8 OR-7 OR-6 OR-5 1 Die Mannschaften und Unteroffiziere der US Air Force werden als enlisted bezeichnet. Wobei ab der Soldstufe E-5 (SSgt) die Dienstgradgruppe der Non-commissioned officer (NCO) beginnt, welche ab der Soldstufe E-7 (MSgt) auch Senior NCO (SNCO) genannt wird. 2 Der Chief Master Sergeant of the Air Force ist singulär, wird vom Chief of Staff of the Air Force persönlich ernannt und berät diesen in Fragen, die die Unteroffiziere betreffen. 3Laut US-Bundesgesetz haben nur ein Prozent der Unteroffiziere der Air Force Dienstgrade in der Soldstufe E-9 (Chief Master Sergeant und Command Chief Master Sergeant). Der Dienstgrad des Command Chief Master Sergeant (CCMS) wurde im November 1998 geschaffen. Command Chief Master Sergeants oder Command Chiefs dienen als Senior-Berater für die Kommandeure ihrer Einheit. Sie sind auf hohen Kommandoebenen zu finden. Wenn in einem gemischten militärischen Verband ein Air-Force-Mitglied der höchste Unteroffizier ist, wird dieser auch als Command Chief bezeichnet. 4 Der Dienstgrad First Sergeant, der mehrfach auftaucht, ist in der Air Force kein Dienstgrad sondern eine spezielle Dienstbezeichnung für den dienstältesten Unteroffizier einer Einheit, der direkt dem Einheitskommandeur untersteht. Ähnlich dem Kompaniefeldwebel der Bundeswehr in Deutschland. Dieser Posten kann von Soldaten in den Soldstufen E-7 bis E-9 wahrgenommen werden (Master Sergeant, Senior Master Sergeant und Chief Master Sergeant). Kennzeichnend für einen First Sergeant ist die sogenannte französische Raute auf dem Dienstgradabzeichen. Der First Sergeant ist verantwortlich für die Moral, das Wohlergehen und das Benehmen aller ihm unterstellten Soldaten. Er ist ebenso direkter Ansprechpartner des Staffelkommandanten/Kompaniechefs in Fragen, die die Unteroffiziere und Mannschaften betreffen. Normalerweise übernimmt ein Master Sergeant diesen Posten, während in größeren Einheiten ein Senior Master Sergeant oder Chief Master Sergeant als First Sergeant eingesetzt wird. Mannschaften der United States Air Force US-Soldstufe E-4 E-3 E-2 E-1 Ärmelabzeichen Kein Abzeichen Dienstgrad Senior Airman Airman First Class Airman Airman Basic Abkürzung SrA A1C Amn AB NATO-Rangcode OR-4 OR-3 OR-2 OR-1 Ausrüstung [Bearbeiten] A-10 Thunderbolt II (Erdkampfflugzeug) B-2 Spirit (Bomber) F-22 Raptor (Jäger) Luftfahrzeuge [Bearbeiten] Insgesamt besitzt die USAF selbst 4093 Luftfahrzeuge, hinzu kommen 1289 der Air National Guard und 396 des Air Force Reserve Command. Das Durchschnittsalter aller 5778 Maschinen liegt bei 24,0 Jahren. (Stand: 30. September 2007)[9]

fdt  -  08.03.2010, 16:49
hier habe ich noch einen sehr interessanten text hoffe er wird nicht rausgeschmissen Neben Treibhausgasen sind für die atmosphärische Erdmitteltemperatur noch andere Faktoren mitbestimmend, zum Beispiel die mit Anzahl und Wirkung der Sonnenflecken zusammenhängende Sonnenaktivität sowie feine Partikel in der Atmosphäre, die so genannten Aerosole, die sich ebenfalls auf den Strahlungsantrieb auswirken. Die Strahlungsintensität der Sonne wird im Rahmen des Gesamtprozesses unterschiedlich gewichtet. Das IPCC schätzt, dass die Sonne seit Beginn der Industrialisierung etwa 0,12 Watt pro Quadratmeter zur Erderwärmung beigetragen hat. Das 90-Prozent-Konfidenzintervall wird mit 0,06 bis 0,30 W/m2 angegeben; im Vergleich dazu tragen die anthropogenen Treibhausgase mit 2,63 (± 0,26) W/m2 zur Erwärmung bei. Das IPCC schreibt, dass der Grad des wissenschaftlichen Verständnisses bezüglich des Einflusses solarer Variabilität vom Dritten zum Vierten Sachstandsbericht von „sehr gering“ auf „gering“ zugenommen hat.[1] Die seit 1978 direkt aus dem Orbit gemessenen Veränderungen der Sonnenaktivität sind zu geringfügig, um die Ursache für die sich beschleunigende Erwärmung der letzten 30 Jahre gewesen zu sein.[26] Eher hätte aufgrund der sinkenden Sonnenaktivität in den letzten Jahren sogar eine Abkühlung der Erde stattfinden müssen.[27][28] Allerdings wird der solare Anteil an der globalen Erwärmung teils sehr kontrovers diskutiert.[29] Aerosole reflektieren teilweise einkommende Strahlung und tragen so zur Abkühlung der unteren Luftschichten bei. Sie liefern von allen Beiträgen zum Strahlungsantrieb im nebenstehenden Säulendiagramm des IPCC die größte Unsicherheit, vor allem wegen ihres erheblichen indirekten Beitrags, für den der Grad des wissenschaftlichen Verständnisses als "gering" eingetragen ist.[1] Die Wirkung eines Aerosols auf die Lufttemperatur ist abhängig von seiner Flughöhe in der Atmosphäre. In der untersten Atmosphärenschicht, der Troposphäre, sorgen Rußpartikel für einen Temperaturanstieg, da sie das Sonnenlicht absorbieren und anschließend Wärmestrahlung abgeben. In der Region um den Indischen Ozean konnte beispielsweise der Beitrag einer so genannten permanenten „braunen Wolke“ an der regionalen Erwärmung auf etwa den gleichen Anteil beziffert werden wie der durch Treibhausgase.[30] Ebenfalls zu einer Erwärmung führt die verringerte Reflektivität der Oberfläche (Albedo) von Schnee- und Eisflächen in Folge von darauf niedergegangenen Rußpartikeln. In höheren Luftschichten hingegen sorgen diese Partikel durch ihre abschirmende Wirkung dafür, dass es an der Erdoberfläche kühler wird. Neben Ruß kommen vor allem Mineralpartikel als Aerosole in der Atmosphäre vor. Sie werden hauptsächlich durch Landwirtschaft und Industrieanlagen aber auch in erheblichen Mengen natürlich durch die Wüsten[31] freigesetzt. Ihre helle und reflektierende Oberfläche sorgt vermutlich ebenfalls hauptsächlich für eine Abkühlung der unteren Atmosphäre. Einen großen Unsicherheitsfaktor bei der Bemessung der Klimawirkung von Aerosolen stellt ihr Einfluss auf die ebenfalls nicht vollständig verstandene Wolkenbildung dar. Trotz der besagten Unklarheiten wird der Nettoeffekt aller Schwebeteilchen als deutlich abkühlend eingeschätzt. Die nach dem Zweiten Weltkrieg schnell wachsende Wirtschaft und die in der Folge entstehende starke Luftverschmutzung haben dazu geführt, dass bis in die 1970er Jahre hinein ein starker aerosolbedingter Kühleffekt die eigentlich zu erwartende Erwärmung „maskiert“ hat (siehe Globale Abkühlung). Zwischen 1950 und 1975 verdoppelte sich der Ausstoß von Sulfaten von etwa 35 auf über 70 Millionen Tonnen jährlich, um dann zunächst auf diesem Niveau zu verharren und ab Ende der 1980er Jahre wieder zu fallen. 2000 lag der Sulfatausstoß bei etwa 55 Millionen Tonnen.[32] Ab 1960 hatte sich der Ausstoß von Treibhausgasen rapide verstärkt, so dass die von den Sulfaten verursachte Luftverschmutzung die aufheizende Wirkung der Gase nicht mehr ausgleichen konnte.[21] Die starke Präsenz von Sulfaten in der Atmosphäre ist zudem von deutlichen negativen Folgen begleitet, etwa in Form des sauren Regens oder verbreiteter auftretender Gesundheitsprobleme wie Asthma. Außer dem Strahlungsantrieb existieren auch andere und z.T. weniger geklärte Einflüsse auf die globale Temperatur, die nicht direkt über die Strahlung wirken ("non-initial radiation effects" in Fig. 2.1 des jüngsten IPCC-Berichtes[1] Zu den aufgelisteten Beispielen gehören Verdunstungskälte und Diffusion sowie die anthropogene Abwärme.

FDk  -  08.03.2010, 16:48
fdt kommst du wieder mit deinen auswertungen

FDT  -  08.03.2010, 16:21
oh sorry ich hab mich verrechnet sie sinken um 20,0000002043 Grad tut mir leid

FDT  -  08.03.2010, 16:19
ich möchte meine ergebnisse hier mal posten, wenn wir weiter so machen sinken die grade um 20 grad, vllt hab ich mich auch verrechntet

fdt  -  08.03.2010, 16:19
ich muss dann auch mal wieder weiterforschen

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